Ein Filmtip:

 

Gabel statt Skalpell


Ein Rezept von Lamia Hariri - Vegan & Glutenfrei - Quinoagemüse

QINOAGEMÜSE

 

Zutaten

125 g Quinoa

1 Aubergine

2 Zucchinis

1rote Paprikaschote

1 grosse Zwiebel

2 EL Granatapfelsirup

Salz, Paprika, Chillipulver, Garam Masala,

Kokosöl,

etwas Wasser

 

Zubereitung

  • Quinoa laut Packungsanleitung kochen,
    jedoch 1 gestr. TL Garam Masala zum Kochwasser zufügen.
  • Während Quinoa gart, die Zwiebeln würfeln und im Kokosöl goldgelb anbraten. Das Gemüse grob würfeln und zu den Zwiebeln hinzufügen und kräftig anbraten.
  • Zum Schluss ein wenig Wasser, 2 EL Granatapfelsirup unterrühren, mit Salz,  Chillipulver und Paprika würzen und das Gemüse garen.
  • Danach das Gemüse mit dem gegarten Quinoa mischen und servieren.

 

Dieses Rezept und weitere finden Sie auf der Interneteite von Lamia Hariri

www.nesmah-therapie.de unter Cooking / Rezepte

 

Das nächste Schnupper-Koch Event bei Leben mit neuer Energie

findet übrigens am 3. September statt:



LaVita ist jetzt vegan!

Gesunde Ernährung

Wünschen wir uns nicht alle Gesundheit und ein sehr gut funktionierendes Immunsystem? Doch wie können wir das erreichen?
Eigentlich ist es keine Zauberei, Gesundheit beginnt mit einer ausgewogenen Ernährung und körperlicher Aktivität sowie der Zufuhr von ausreichend Flüssigkeit.
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens

5-8 Portionen Obst und Gemüse über den Tag verteilt zu sich zu nehmen.
Dies lässt sich bspw. gut mittels Smoothies realisieren. Wer Smoothies mag kann auch gleich noch wichtige Kräuter und
deren sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nehmen.
Außerdem natürlich hochwertige Nüsse da Nüsse nützliche Fette enthalten, im Gegensatz zu Chips und sonstigem Fast-Food.
Weitere Stichworte sind Rohkost, hochwertige Öle und natürlich die entsprechenden Küchenhelfer.

 

Auf der Seite "Online Einkaufen" - finden Sie unsere Shops

und Einkaufsmöglichkeiten und weitere Informationen über unser

großes Sortiment.

LaVita Vitalstoffkonzentrat
LaVita Vitalstoffkonzentrat

Warum Nahrungsergänzung?

 

Na ja, schaffen Sie es täglich 5-8 handvoll, biologisch angebautes, Obst und Gemüse zu essen? Nein? Sehen Sie, wir auch (noch) nicht.
Dies sind aber die Mindestanforderungen der deutschen Gesellschaft für Ernährung um eine ausreichende Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und vielem mehr, zu gewährleisten.
Haben Sie Stress? Privat oder beruflich?
Gerade durch Stress verbraucht unser Körper viele Vitalstoffe.

 

LaVita ist ein Vitalstoffkonzentrat dessen Herstellung auf der Verwendung hochwertiger, kontrolliert biologisch angebauter Lebensmittel beruht. Die Zubereitung ist schonend, so dass alles
wichtige erhalten bleibt.

Sind Sie jetzt neugierig? Dann kontaktieren Sie uns, wir informieren Sie gerne noch ausführlicher.

Ach ja und übrigens, LaVita kommt ohne künstliche Süßstoffe oder Haltbarkeitsmittel aus. Ist das nicht genial? Wir finden, das ist genial!


Marion's Tee - Gewürz - Kräuter Haus
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Die Alternative zu Fleisch

 

Einzigartig: Die SOYANA-QUALITÄT

SOYANA bedeutet genussreicher Geschmack, feine Konsistenz, spürbare Reinheit, gesunde Ernährung - echte Zufriedenheit für die KonsumentInnen. Die SOYANA-QUALITÄT basiert auf den 7 SOYANA-QUALITÄTS-PRINZIPIEN, die generell für die Gestaltung der Zukunft der Menschheit für Gesundheit und Nachhaltigkeit sorgen:
1. Alle Zutaten sind bio             
2. Alle Zutaten sind pflanzlich
3. SOYANA-Lebensmittel haben eine hohe feinstoffliche Energie
4. Sie sind mit Liebe hergestellt
Die Beschreibung der SOYANA-QUALITÄTEN befindet sich auf den Liter-Packungen der SWISS DRINKS.

 

Quelle: http://www.soyana.ch/index.php/page/p5_ch_de_about-soyana.html


"Massentierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn

Das Leben auf "Old MacDonald's Farm" ist nicht mehr das, was es einmal war. Die grünen Weiden und idyllischen Szenen, die in Kinderbüchern porträtiert werden, sind fensterlosen Metallhallen, Drahtkäfigen und anderen Vorrichtungen, die verwendet werden, um Tiere in der Massentierhaltung auf engstem Raum einzupferchen, gewichen.

Machen Sie sich folgendes klar: Die Massentierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und billig wie möglich zu produzieren, und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Käfigen oder Ställen gehalten, oft so beengt, daß sie sich nicht einmal umdrehen können. Man beraubt sie jeglicher Bewegungsmöglichkeit, damit ihre ganze Körperenergie in das Fleisch geht, das der Mensch später verzehrt.

Da Beengtheit die wesentlichen Grundlagen für Erkrankungen bietet, werden die Tiere in der Massentierhaltung mit enormen Mengen an Pestiziden und Antibiotika gefüttert und besprüht, die sich dann in ihren Körpern ansammeln und auf die Menschen übergehen, die diese Tiere verspeisen, was wiederum zu ernsthaften Gesundheitsgefährdungen für den Menschen führt.

Vier "Legehennen" werden in einem Drahtkäfig von 40 x 45 cm Bodenfläche gehalten, die Käfige oft in vielen Reihen übereinander gestapelt. Fließbänder bringen Futter und Wasser und transportieren Eier und Exkremente ab. Da die Hennen so extrem beengt sind, hält man sie im Halbdunkeln und schneidet ihnen die Schnabelspitzen (ohne Betäubung) ab, damit sie sich nicht gegenseitig totpicken. Der Maschendraht der Käfige schrabbt ihre Federn ab, scheuert ihnen die Haut auf und verkrüppelt ihnen die Füße. Etwa 4-6 % der deutschen Hennen, die unter diesen Bedingungen gehalten werden, sterben innerhalb von 12 Monaten an Streß oder einer Erkrankung. Im Alter von ein bis zwei Jahren läßt ihre Eierproduktion aufgrund der extremen Ausbeutung ihres Körpers nach und sie werden geschlachtet. (Die natürliche Lebenserwartung einer Henne beträgt 15-20 Jahre). Von den 44 Millionen in Deutschland gehaltenen "Legehennen" werden immer noch etwa 95% in Käfigbatterien gehalten.

Mehr als 40 Millionen "Brathähnchen" werden in Deutschland alljährlich in Ställen aufgezogen. Die Beleuchtung wird dahingehend manipuliert, daß die Vögel möglichst oft Nahrung aufnehmen, dann werden sie nach nur fünf Wochen getötet. Trotz des massiven Einsatzes von Pestiziden und Antibiotika sind nahezu die Hälfte aller Hühner, die in der Europäischen Union verkauft werden, mit krankheitserregenden Bakterien verseucht. Hierzu gehören vor allem Salmonellen und Campylobacter-Arten. Genetische Selektion, die Anwendung findet, um mit der Nachfage Schritt und die Produktionskosten niedrig halten zu können, verursacht extrem schmerzhafte Gelenks- und Knochenerkrankungen, die Bewegungen fast unmöglich machen. PETAs verdeckte Ermittlungen in Sachen "Suppenhuhn" brachten ans Tageslicht, daß die Tiere an Wasserentzug, Atemwegserkrankungen, bakteriellen Infektionen, verkrüppelten Beinen, Herzinfarkten und anderen schweren Gebrechen litten.

Rinder werden mit einer unnatürlichen Diät aus großvolumigen Körnern und anderen "Füllstoffen" (einschließlich Sägemehl) ernährt, bis sie ca. 500 kg wiegen. Auf den Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, den extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder ärztlicher Versorgung. Die Kälber, die männlichen Nachkommen der Milchkühe, die des Kalbfleisches wegen aufgezogen werden, haben das schlimmste Schicksal: sie werden den Müttern nur wenige Tage nach der Geburt entrissen und dann in kleinen Boxen von knapp 80 cm Breite angekettet. Der Lattenrostboden, auf dem sie stehen müssen, verursacht große Schmerzen in den Beinen und Gelenken. Die Milch der Mutter, die für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Dafür werden die Kälbchen mit einem Milchersatz gefüttert, der mit Hormonen angereichert ist und dem Eisen entzogen wurde, denn Blutarmut macht das Fleisch schön weiß und zart. Allerdings werden die Kälbchen davon sehr schwach. Im Alter von 16 Wochen werden sie dann geschlachtet. Oft sind sie schon zu schwach und verkrüppelt, um noch laufen zu können.

Über neunzig Prozent aller Schweine werden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben ebenfalls unter beengtesten Verhältnissen gehalten, und 70 Prozent werden sogar permanent so eingepfercht. Säue werden ständig schwanger oder säugend gehalten und in enge Metallställe gesperrt, außerstande, sich umzudrehen. Obwohl Schweine von Natur aus äußerst friedfertige und soziale Tiere sind, werden Sie zu schwänzebeißenden Kannibalen, wenn man sie dermaßen eng hält, und sie entwickeln ein völlig neurotisches Verhalten, wenn man sie isoliert und einpfercht.


Die Massentierhaltung ist eine extrem grausame Methode, Tiere aufzuziehen. Da sie aber profitabel ist, wird es wohl noch lange so weitergehen und sogar noch schlimmer werden. Eine Möglichkeit, den Mißbrauch an Tieren zu stoppen, besteht darin, eine Gesetzgebung zu unterstützen, die Batteriehaltung, Kälberboxen und jedes andere System, in dem Tiere in engsten Verhältnissen gehalten werden, unterbindet. Der beste Weg jedoch, Tiere vor den Grausamkeiten der Massentierhaltung zu bewahren, ist der, kein Fleisch, keine Eier und keine Milchprodukte mehr zu kaufen und zu essen."

 

Quelle: http://www.peta.de/web/grausamkeitantiere.506.html